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Auszeichnung in Silber
In einem der führenden europäischen Wettbewerbe für Corporate Publishing konnte Merten erneut punkten und gewann in der Kategorie »B2B Handwerk/ Bau/ Architektur« mit dem aktuellen »Switch Magazin« einen der begehrten Preise in Silber. »Switch« wurde 2007 erstmals vorgestellt und spiegelt die Merten-Philosophie wieder, deren wesentliche Bestandteile die Gestaltung technischer Prozesse und die Reflexion kultureller Zusammenhänge sind.
Bereits 2008 wurde das Printmedium, das von der Sign Kommunikation GmbH und Trademark Publishing in Frankfurt gestaltet und realisiert wird, in die Shortlist des Best of Corporate Publishing (BCP) aufgenommen. Der BCP ist mit über 600 eingereichten Publikationen der größte CP-Wettbewerb in Europa. Seit 2003 zeichnet das Forum Corporate Publishing (FCP) gemeinsam mit den führenden Branchenmagazinen acquisa, Horizont, w&v und der Schweizer Werbewoche die besten Unternehmenspublikationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem BCP aus. Die Jury setzt sich aus rund 120 namhaften Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direktion, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print- sowie Direkt-Marketing zusammen. Jörg Lamers: »Wir freuen uns, dass nicht nur die Merten-Produkte, sondern auch unsere Kommunikationsmittel so erfolgreich im Markt von unseren Kunden angenommen werden und bereits zahlreiche Designpreise, u. a. die goldene iF Skulptur für die 30 Besten des iF communication design award, erringen konnten.«
www.merten.de
Entwicklungsschritt für Datennetze mit RJ45-Steckverbindungen
Der Verkabelungsspezialist Reichle & De-Massari kündigt für die Baseler Messe Ineltec 2009 eine Neuheit in der Kupferverkabelung an. Das Unternehmen aus Wetzikon wird ein RJ45-Anschlussmodul vorstellen, das den künftigen Cat.6A-Standard – in der Schreibweise mit dem tief gestellten A – nach ISO/IEC erfüllt. Die Betreiber von Rechenzentren, Gebäude- und Unternehmensnetzen können mit Cat.6A-Komponenten langfristig wesentlich mehr Bandbreite und Übertragungsqualität gewährleisten und müssen sich dabei nicht vom gewohnten, kompakten und kostengünstigen RJ45-Steckerformat verabschieden.
»Das Cat.6A-System nach ISO/IEC unterscheidet sich auch deutlich von den bisher am Markt erhältlichen Cat.6A-Produkten«, so R&M. Unter anderem hat das Entwicklungslabor einen neuen Weg gefunden, die einzelnen Kupferadernpaare im Körper des Moduls zu schirmen. Elektromagnetischer Störeinfluss für die hochempfindlichen Signale – sogenanntes Übersprechen zwischen den Adern – wird in einer bisher unerreichten Größenordnung vermieden. »Dies ist der entscheidende Faktor, um künftig Hochleistungs-Datenübertragung auch jenseits von 10 Gigabit Ethernet mit dem universellen RJ45-Steckerformat zu ermöglichen«, erklärt R&M. Weitere Änderungen erleichtern die Handhabung bei der Montage. »Wir werden auf der Ineltec zeigen, dass man auch auf diesem anspruchsvollen Level kein Werkzeug braucht, um die Adern absolut präzise und fehlerfrei zu beschalten und das Cat.6A-Modul im Handumdrehen zu konfektionieren«, kündigt R&M an. Der Verkabelungsspezialist setzt sich aus Qualitäts- und Sicherheitsgründen dafür ein, Datennetze auf Basis der neuen ISO/IEC 11801 Standards zu planen. Darin werden die höchsten physikalischen Anforderungen an die Übertragungsklasse (Class EA) und an die Komponenten (Cat.6A) definiert. Die Norm für Cat.6A soll in Kürze endgültig verabschiedet werden. Wer eine einheitliche, hohe Leistungsfähigkeit der gesamten Verkabelungsstrecke und den besten Schutz für hochfrequente Signalübertragung zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen erreichen will, sollte diesen Weg wählen und bei der Produktauswahl auf das tief gestellte A achten, rät R&M. Ausserdem wird ein Class EA /Cat.6A Netzwerk nach ISO/IEC langfristig über die nötigen Reserven für künftige Anwendungen verfügen.
R&M erinnert in diesem Zusammenhang an die unterschiedlichen Ansätze der relevanten Normen, die in jüngster Zeit bzw. in den nächsten Monaten eingeführt werden. Mit mehreren White Papers haben R&M-Experten die Standardisierungsverfahren von ISO/IEC begleitet und die technischen Fragen für Anwender nachvollziehbar erläutert.
www.rdm.com
 Qualifizierte und anerkannte LON-Ausbildung
Von LonMark Deutschland zertifzierte Schulungsstätten müssen die vom Arbeitskreis Qualifizierung der LonMark Deutschland festgelegten Standards erfüllen. Diese Standards legen an die Qualifikation der Referenten, die Ausstattung der Arbeitsplätze und die Schulungsunterlagen hohe Maßstäbe an. Besonders großen Wert legt der Arbeitskreis Qualifizierung auf eine praxisnahe Ausbildung der angehenden LON-Fachleute. Für die Zertifizierung müssen sich die Schulungsstätten einem Prüfungsverfahren des Arbeitskreises Qualifizierung unterziehen. Diese hat die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe jetzt erfolgreich absolviert.
Zertifizierte LonMark- Schulungsstätte in Karlsruhe
Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe wurde von LonMark Deutschland als LonMark-Schulungsstätte zertifiziert. Mit dem Zertifikat der LonMark Deutschland ist die Bildungsakademie berechtigt, den Zertifikatslehrlehrgang »Automatisierung mit LON« und die Prüfung zur/ zum LonMark Deutschland zertifizierte/r Fachfrau/-mann« durchzuführen.
Umfangreiche Angebotspalette und hohe Qualität
Neben den LON-Lehrgängen werden in Karlsruhe auch Kurse zu anderen Systemen der Gebäudetechnik sowie Weiterbildungen im Bereich der Automatisierungstechnik angeboten. Alle Lehrgänge finden in modernen Räumen und Werkstätten statt, die auf dem neuesten Stand gehalten werden. Zurzeit gibt es in Deutschland fünf von der LonMark Deutschland zertifizierte Schulungsstätten.
www.lonmark.de
Zertifizierte LON-Schulungsstätten
• Bildungsakademie HWK Karlsruhe
Hertzstraße 177 • 76187 Karlsruhe
Tel.: +49 721 16 00 - 400 • Fax: - 401
bildungsakademie@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
• Bundestechnologiezentrum für
Elektro- und Informationstechnik e.V. bfe Oldenburg
Donnerschweer Str. 184 • 26123 Oldenburg
Tel.: +49 44 13 40 92-0 • Fax: -129
info@bfe.de
www.bfe.de
• Dial GmbH
Gustav-Adolf-Straße 4 • 58507 Lüdenscheid
Tel.: +49 23 51 10 64-360 • Fax: -361
dialog@dial.de
www.dial.de
• ETZ Stuttgart
Krefelder Str. 12 • 70376 Stuttgart
Tel.: +49 711 95 59 16-0 • Fax: -55
veit@etz-stuttgart.de
www.etz-stuttgart.de
• ZEIT– Zentrum für Elektro- und
Informationstechnik Nürnberg
Georg-Hager-Str. 6 • 90439 Nürnberg
Tel.: +49 911 27 05 27 • Fax: +49 911 26 82 65
info@elektroinnung-nuernberg.de
www.elektroinnung-nuernberg.de
»Plus-Energie-Haus« jetzt in Berlin
Da Musterhaus »Plus-Energie-Haus« des Bundesbauministeriums war seit Januar in München aufgebaut, jetzt steht es von Mai bis September in Berlin, dann folgen Hamburg und weitere Städte. Am 18. Mai wurde das Haus auf dem Washingtonplatz (zwischen Spree und Hauptbahnhof) in Berlin in Anwesenheit prominenter Persönlichkeiten eröffnet. An diesem zentralen Platz in der Hauptstadt wirbt das vom Bundesbauministerium getragene »Plus-Energie-Haus« für eine zukunftsfähige Bauweise. Das Besondere an diesem Haus: Es erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Dieses Gebäude der Zukunft ist unter anderem mit einem Lüftungszentralgerät von Stiebel Eltron ausgestattet, das über Wärmeaustauscher und mit integrierter Wärmepumpe für effiziente Wärmerückgewinnung sorgt und neben der kontrollierten Lüftung auch die Warmwasserbereitung und Heizung übernimmt.
Profi-Paket für den Handwerker
Seit über 30 Jahren entwickelt, fertigt und vertreibt Sortimo branchen- und kundenspezifische Fahrzeugeinrichtungen für Nutzfahrzeuge. Im Herbst 2007 wurde das Sortimo-Kofferprogramm durch die »T-Boxx« erweitert. Die neue, transparente T-Boxx passt mit ihren Maßen (440 mm Breite, 330 mm Tiefe, 82 mm Höhe) nahtlos ins Sortimo-Globelyst-System.
Noch bis einschließlich 31. 07. 2009 bewirbt Fluke das Profi-Paket, bei dem die Sortimo »T-Boxx STB H« sowie der Spannungsprüfer T-120 und das Digitalmultimeter 115 von Fluke als Basis dienen. Spannungsprüfer und Multimeter sind in der T-Boxx gegen Beschädigung und Verschmutzung geschützt und crashsicher im Fahrzeug integriert. Die drei Produkte sind als Paket über den Elektrogroßhandel erhältlich. Die Fluke Corporation ist ein Hersteller von Test- und Messtechnik, beschäftigt weltweit mehr als 2.400 Mitarbeiter und verkauft seine Produkte in mehr als 100 Ländern. Produkte von Fluke werden sowohl von Technikern und Ingenieuren für Service-, Installations- und Wartungsarbeiten als auch für Fertigungs- und Qualitätsprüfungen in einer Vielzahl von Industriezweigen eingesetzt. Weitere Informationen gibt es unter:
www.fluke.de oder www.sortimo.de
Wechsel der Geschäftsführung
Der bisherige Sprecher der Geschäftsführung der Philips Deutschland GmbH und Vorsitzende der Geschäftsführung der Philips GmbH Hans-Joachim Kamp ging zum 31. Mai in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Andreas Wente, der diese Ämter zum 1. Juni 2009 übernahm. Seit diesem Zeitpunkt ist Andreas Wente darüber hinaus auch verantwortlich für die Lighting-Sparte im Bereich DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz). Damit tritt er die Nachfolge von Robert Pfarrwaller an, der nach Wien wechselt und dort künftig als Generaldirektor von Philips Österreich tätig wird.
Erst testen und dann kaufen
Im April 2009 hat der Hersteller von kompakten, professionellen Elektronik-Messgeräten, Fluke, die robuste Wärmebildkamera Ti9 vorgestellt, die sich in der 3.000 €-Klasse durch höchste Bildqualität auszeichnet. Dank der besonders hohen Auflösung von 160 x 120 Pixeln – dreimal so hoch wie bei den meisten Modellen dieser Klasse – kann die Kamera wichtige Details besser als bisher gewohnt wiedergeben. Dank des günstigen Preises der Fluke Ti9 können jetzt deutlich mehr Elektriker und Techniker als bisher die Vorteile der Thermografie auf hohem Niveau nutzen. Viele Anwender sind sich nicht sicher, ob eine Wärmebildkamera eine gute Investition darstellt und ob sie nicht zu kompliziert in der Handhabung ist. Hierfür stellt Fluke jetzt die Aktion »Try&Buy« vor. Potenzielle Anwender können die Wärmebildkamera Ti9 ohne Kaufverpflichtung und ohne Kos-ten anfordern und zwei Tage in Ihrer Umgebung testen, um diese dann, wenn sie davon überzeugt sind, mit gutem Gewissen zu kaufen. Details zur Aktion »Try&Buy« gibt es unter www.fluke.de/ti9
Neuer Geschäftsführer
In gegenseitigem Einverständnis mit den Gesellschaftern der Abus KG hat Andreas Kupka, Geschäftsführer von Abus Security-Center, zum 11. 5. 2009 sein Amt niedergelegt. Die Geschäftsführung übernimmt ab sofort Philippe Bremicker, der seit vielen Jahren bereits mit der Abus-Tochter Abus Security-Center verbunden ist und hier schon in verschiedenen Bereichen tätig war. Gemeinsam mit Hartwig Krauss, Mitglied der Geschäftsführung und den vier Bereichsleitern Stefan Pufe (Operations), Dr. Marc Schacherer (Vertrieb), Gregor Schnitzler (Technik), und Michael Zabler (Marketing) wird Philippe Bremicker das Unternehmen von nun an leiten. Bremicker bedankte sich bei Andreas Kupka, der das Unternehmen 1999 gründete und es innerhalb von zehn Jahren zu einem der bedeutendsten auf dem Markt der elektronischen Sicherheitstechnik geführt hat.
Zertifizierte LON-Schulungsstätten
Welcher Rauchwarnmelder vereint optimal Sicherheit und Wirtschaftlichkeit? Welche Normen und Richtlinien sind bei der Geräteauswahl, Planung und Einbau zu beachten? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der gesetzlichen Rauchmelderpflicht? Solche immer wiederkehrenden Fragen werden seit Anfang März bei der Hekatron-Roadshow zum Rauchwarnmelder Genius H beantwortet. Großen Zuspruch erhalten besonders die Vorträge der Berufsfeuerwehr und der Fachreferenten über die Konsequenzen der Rauchwarnmelderpflicht.
Anmeldungen unter eis@hekatron.de
Weitere Termine: 25. 6. 2009 Schwerin, 29. 6. 2009 Dortmund, 01. 7. 2009 Frankfurt, 01. 9. 2009 Erfurt, 03. 9. 2009 Kassel, 27. 10. 2009 Düsseldorf,
29. 10. 2009 Mannheim.
Niederspannungs-Fachtagung
2009
Die Fachtagung des VDE BV Dresden, findet dieses Jahr am
03. November im Festsaal des Rathauses Dresden statt. Teilnehmer
waren bisher jeweils bis zu ca. 300 Personen aus mehr als
10 Bundesländern. Geleitet und moderiert wird die traditionsreiche
Veranstaltung von Ing. Hans-Jörg Woywod, anerkannter
Sachverständiger des TÜV SÜD, NL Dresden.
Vortragsthemen:
- VDE-Bestimmungen 2009 – Kennen Sie das Neueste?
Neue Bäderordnung
Praxisumsetzung der DIN-VDE 0100-410: 2007-6
Herr Schulze, ZVEH
- Bauleiterhaftung
Herr Dieckert, Sozietät RWWD Berlin
- EMV-Probleme in der Elektroinstallation
Herr Müller, Schneider-Electric
- Netzrückwirkungen durch Beleuchtungsmittel
Herr Winkler, Trilux
- Baulicher Brandschutz, Verlegung mit Funktionserhalt
Herr Lau, Hilti
- Smart Metering – Wie weit sind wir wirklich?
Herr Schaff, DREWAG
- Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel
Herr Bödeker
Ansprechpartner für Rückfragen und Anmeldungen
sind der Arbeitskreisleiter Hans-Jörg
Woywod und Herr
Ralf Schaff.
13 Städte in 3 Wochen
Am
15. Juni 2009 fällt in Stuttgart der Startschuss zu den
ersten »Secvest Business Days«. Im Rahmen dieses
Projektes präsentiert Abus Security-Center in zehn deutschen
und drei österreichischen Städten die neue Funk-Alarmanlage
»Secvest 2WAY« live vor Ort. Kundengespräche,
Informationen für Errichter von Sicherheitstechnik, Praxisworkshops
sowie Tipps und Tricks rund um den erfolgreichen Verkauf sind
bei dieser Veranstaltung inklusive.
Neben praktischen Hinweisen rund um den Einsatz und das Marktpotential
von Funkalarmsystemen steht bei den Business Days vor allem
die Praxis im Vordergrund. Auf dem »Einbrecher-Workshop«
beispielsweise können sich die Besucher eigenhändig
davon überzeugen, wie schnell man mit handelsüblichem
Werkzeug ein durchschnittliches Fenster aufhebeln kann. Nur
eine Station weiter, auf dem »FTS 96 E« Montage-Stand,
lernen die Teilnehmer dann, wie man dieses Fenster mit wenigen
Handgriffen mit mechanischer Sicherheitstechnik aufrüstet
und einbruchsicher macht. Die hier eingesetzte Fenster-Sicherung,
FTS 96 E ist beides – Alarmmelder und mechanischer Schutz.
Wird sie in die Funk-Alarmanlage Secvest 2WAY eingelernt,
führt bereits der erste Einbruchversuch zu einem Alarm.
An dieser Workshop-Station können die Teilnehmer das
Zusammenspiel von Alarmanlage und Funk-Fenstersicherung unter
nahezu realen Bedingungen ausprobieren.
Die Teilnahme an den Secvest Business Days, inklusive Parkplatz
an den Veranstaltungsorten und Verpflegung, ist für alle
angemeldeten Besucher gratis.
Termine:
- 15.06. Stuttgart, mo.hotel
- 16.06. Frankfurt/Mörfelden, nh Hotel Mörfelden
- 17.06. Köln/Brühl, Phantasialand Hotel Ling
Bao
- 18.06. Dortmund/Wetter, ABUS KG, Hauptverwaltung
- 19.06. Hannover, Novotel
- 22.06. Hamburg, Lindner Park-Hotel
- 23.06. Berlin, Hotel Müggelsee
- 24.06. Dresden, art’otel
- 25.06. Nürnberg, Novotel Messe
- 26.06. München, Novotel am Messezentrum
- 29.06. Salzburg, Castellani Hotel
- 30.06. Graz, Paradies Hotel
- 01.07. Wien, Austria Trend Eventhotel Pyramide
Weitere Informationen bekommen Interessierte unter www.abus-secvest.com
oder unter der Telefonnummer: 08207/95990-333.
Bundesweite LED-Schulungen
Von April bis Juli 2009 veranstaltet Osram zum 12. Mal bundesweit
Schulungen für planende und ausführende Elektroinstallateure
unter dem Titel »LILO – Licht lockt«.
Die Teilnehmer können sich mit Hilfe der praxisnahen
Seminare fit für die kompetente Kundenberatung und professionelle
Umsetzung innovative Lichtlösungen machen. Die Schwerpunkte
liegen dabei auf der LED-Lichttechnologie, der Kombination
von LED mit anderen Lichtquellen sowie Energieeffizienz und
Nachhaltigkeit. Anhand des virtuellen »Hotels LILO«
führen die Referenten in den Seminaren durch ein Gebäude,
um den Einsatz der LED-Technologie anschaulich darzustellen.
Die verschiedenen Anwendungsbereiche
der flexiblen, sparsamen und langlebigen LED werden dabei
genau beleuchtet.
Dazu gehören beispielsweise:
- Ankunft (Beleuchtung Außenbereich)
- Eintreten und Einchecken (Lobby- und Bürobeleuchtung)
- Aufenthalt im Zimmer (Beleuchtung für Wohnräume
mit Fokus auf Energiesparen und Lampenaustausch)
- Teilnahme an einem Meeting (Konferenzraumbeleuchtung)
- Entspannen im Wellnessbereich (Beleuchtung für Badezimmer
und Schwimmbäder).
Termine und Seminarorte:
Vom 20. April bis zum 7. Juli 2009 an 79 verschiedenen
Terminen
in mehr als 50 Städten in allen Teilen Deutschlands –
die genauen Termine und Veranstaltungsorte sowie weitere Informationen
gibt es unter: www.osram.de/lilo
Neue Energieverbrauchs-Kennzeichnung
Der ZVEI begrüßt das Votum der EU-Kommission und
der EU-Mitgliedstaaten zur Verbesserung der Kennzeichnung
des Energieverbrauchs von Haushaltsgeräten durch ein
neues Energielabel. In seiner Sitzung vom 30. und 31. März
stimmte der europäische Ausschuss für Energielabel
und Ecodesign einer Lösung zu, die es den Herstellern
erlaubt, die besonders hohe Energieeffizienz der Geräte
deutlich und verständlich herauszustellen. Diese Entscheidung
betrifft zunächst Haushaltkühl- und Gefriergeräte
sowie Waschmaschinen. Kühl- und Gefriergeräte, die
im Energieverbrauch besser sind als die aktuelle Effizienzklasse
»A«, werden künftig in neue Klassen mit der
Bezeichnung »A-20 %«, »A-40 %«
usw. eingeteilt. Die Fortschritte in Sachen Energieeinsparung
im Vergleich zur Klasse »A« können so auf
dem neuen Label klar und verständlich dargestellt werden.
Die Darstellung mit Balken und den Farben von rot bis grün
bleibt erhalten. So ist das neue Etikett wieder deutlich als
Energielabel zu erkennen. Die Pflicht zur Kennzeichnung mit
dem neuen Energielabel tritt zum 1. Januar 2011 in Kraft.
www.zvei.org
Aktuelles Nachschlagewerk
Eine Fülle an Innovationen und viele nützliche
technische Informationen enthält der jetzt erschienene
Gesamtkatalog der Kaiser GmbH & Co. KG. Das aktuelle
Nachschlagewerk des deutschen Markenherstellers von Elektroinstallations-Komponenten
enthält auf 264 Seiten unter anderem das klassische Installationsprogramm
für Unterputz und Mauerwerk sowie das Hohlwanddosen-Sortiment,
Lösungen für den Betonbau und Einbaugehäuse
zur Aufnahme von Geräten in Decken und Wänden. Neben
der Produktübersicht bekommen Fachhandwerker auf über
100 Seiten hilfreiche technische Hinweise zu den einzelnen
Produkten, ihrer Verarbeitung und Montage. Darüber hinaus
finden Handel und Anwender im neuen Kaiser-Katalog umfassende
Informationen zu aktuellen Neuheiten.
www.kaiser-elektro.de
Neues Logistikzentrum fertiggestellt
Am 18. April 2009 weihte Hager in Blieskastel mit der Inbetriebnahme
seines automatischen Kleinteilelagers (AKL) sein neues Logistikzentrum
ein. An der Feier nahm unter anderem der saarländische
Ministerpräsident Peter Müller teil. Dieses zentrale
Logistikzentrum für Deutschland ersetzt mehrere Läger,
die zuvor über das gesamte Bundesgebiet verteilt waren.
Zukünftig werden von hier aus sogar Kunden in Nord- und
Osteuropa beliefert. Dank dieser Zentralisierung und des hohen
Automatisierungsgrades kann Hager nun spätestens innerhalb
von 24 Stunden ab Auftragseingang liefern. Das ist ungewöhnlich
schnell für eine Werksauslieferung mit einem solch breiten
Artikelspektrum, wie dies beim Komplettanbieter Hager der
Fall ist. Denn insgesamt liegen in Blieskastel rund 10.000
Artikel auf Lager – davon ca. 5.000 Kleinteile im AKL,
das eines der modernsten seiner Art in Deutschland ist. Seit
2005 wurden am Standort Blieskastel mehr als 35 Mio.
Euro in die neue Fertigung und das Logistikzentrum investiert.
www.hager.de
Kongressmesse »GebäudeEffizienz 2009«
Das Energieeffizienzpotenzial von Gebäuden kann nur
durch intelligent geplante und eingesetzte Anlagentechnik
erschlossen werden. Das ist die Botschaft der Kongressmesse
»GebäudeEffizienz 2009« am 12. November 2009
im Congress Center der Messe Frankfurt. Letztes Jahr erfolgreich
als »GebäudeSysteme 2008« gestartet, wird
die Veranstaltung in diesem Jahr aktiv von Planern und Architekten
unterstützt: Neue Partner neben der BACnet Interest Group
Europe und LonMark Deutschland sind der VBI (Verband Beratender
Ingenieure) und der BDA (Bund Deutscher Architekten). Erweitert
wurde auch das Programm: Betreiber stellen nicht nur neue
Best-Practices für verschiedene Gebäudetypen vor
– für Bildung, Gesundheit, Verwaltung, Industrie
und Infrastruktur. Auch modernes Energiemanagement, aktuelle
Förderprogramme und neue Trends werden praxisnah präsentiert.
Planen, Bauen, Betreiben – der Gebäudelebenszyklus
wird als Ganzes betrachtet: Wie wirkt sich die Forderung nach
Energieeffizienz auf den Planungsprozess und das Betreiben
von Gebäuden aus?
www.gebaeudeeffizienz2009.de
Strategische Partnerschaft
Die Triax-Gruppe, Hornsyld/ Dänemark, zu der auch die
Triax GmbH gehört, und die GSS Grundig SAT Systems GmbH,
Nürnberg, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen.
Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Weiterentwicklung
von Kopfstellensystemen. Die Systeme, die GSS in Nürnberg
produziert, werden von beiden Partnern jeweils unter der eigenen
Marke vertrieben. Auf neue TV-Standards und -Übertragungswege
wie beispielsweise IPTV, Muxing oder MPEG-4 müssen die
Hersteller von Kopfstellensystemen mit flexiblen Lösungen
reagieren. »Um dieser Anforderung gerecht zu werden,
haben wir mit GSS einen idealen Partner gefunden, der ebenso
wie wir über eine langjährige Erfahrung auf dem
Gebiet der Kopfstellentechnik verfügt«, erklärt
Lars Peder Sidelmann, Geschäftsführer Marketing
und Vertrieb bei Triax. »Die Kooperation mit Triax ermöglicht
nicht nur eine Bündelung des Know-how, sondern verschafft
uns zugleich Zugang zu neuen Märkten, etwa in Skandinavien,
Frankreich oder Großbritannien«, so GSS-Geschäftsführer
Fred Hübner. (RMS)
Neustart bei der AG SAT
Die AG SAT (Arbeitsgemeinschaft Satellitenempfang e. V.)
startet im Jahr 2009 neu durch. Erster Schritt ist dabei die
Aufnahme von vier neuen Mitgliedern. Die Unternehmen Blankom
Antennentechnik GmbH, KWS-Electronic GmbH, Polytron-Vertrieb
GmbH und Promax-Deutschland GmbH sind ab sofort aktive Mitglieder
der AG SAT.
Neuer Vorstand gewählt
Fred Hübner, Geschäftsführer der GSS Grundig
SAT-Systems GmbH, wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung
als Vorstand bestätigt. Neu gewählt wurde Matthias
Dienst, Geschäftsführer der Triax GmbH. Fred Hübner
übernimmt den Vorsitz des Vorstands, Matthias Dienst
fungiert als stellvertretender Vorsitzender. Fred Hübner
konstatiert: »Nach einiger Zeit der Umorganisation bei
der AG SAT heißt es nun Ärmel aufkrempeln und mit
vereinten Kräften ans Werk zu gehen. Auf zahlreichen
Themenfeldern wird die AG SAT zukünftig agieren und sich
auch mit Nachdruck zu Wort melden. Die Digitalisierung im
Allgemeinen, die Abschaltung der analogen Sender und die Einführung
von HDTV sind nur die wichtigsten Beispiele, die auf unserer
Agenda ganz oben zu finden sind.«
Qualität als oberstes Ziel
Mit den rund 4.000 Partnerbetrieben ist die AG SAT der ideale
Rahmen, die Digitalisierung in Deutschland zielstrebig voranzutreiben.
Auch sind die Partnerbetriebe die richtigen Ansprechpartner
für die Endkonsumenten, wenn es darum geht, den für
sie besten Empfangsweg zu finden. Selbstverständlich
sind die strategischen Ziele der AG SAT auch nach dem Neustart
aktuell – sie sind aktueller denn je:
- Die Vorteile des Satelliten-Empfangs bekannt machen
- Information und Schulung der Fachbetriebe
- Information über bestehende Programme
- Information über neue, multimediale Dienste via Satellit
- Förderung des Gemeinschaftsempfangs in Ein- und Mehrfamilienhäusern
- Vermeidung von »Schüsselwäldern«:
Eine Schüssel für alle!
Dabei ist die Förderung des Qualitätsgedankens
beim Satellitenempfang das oberste Ziel der AG SAT. In Kürze
werden der Vorstand und die Mitglieder die Themen und Aktionspunkte
für die mittelfristige Planung erarbeiten.
Leistungsfähige Partner
In der AG SAT haben sich Partner aus Industrie, Handel und
Handwerk zusammengeschlossen, um dem Verbraucher Qualität
rund um den Satellitenempfang zu bieten. Mitglieder der Qualitätsinitiative
AG SAT sind die führenden Anbieter von Sat-Empfangsanlagen
Astro Strobel Kommunikationssysteme GmbH, Blankom Antennentechnik
GmbH, GSS Grundig SAT-Systems GmbH, Kathrein Werke KG, Triax
GmbH, KWS-Electronic GmbH, Polytron-Vertrieb GmbH, Promax-Deutschland
GmbH, Wisi Wilhelm Sihn Jr. GmbH & Co. KG sowie der ZVEH.
Die Initiative wird von SES-Astra und dem ZVEI unterstützt.
Weitere Informationen unter: www.agsat.de.
(RMS)
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