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Funktionalität per Mausklick
»LCN-PRO«
ist die Parametrierungs-Software
für das LCN-Gebäudeleitsystem.
Mit dieser Software können
alle LCN-Anlagen eingerichtet,
geprüft und ausgelesen
werden.
Das LCN-Gebäudeleitsystem
zeichnet sich durch hohe Funktionalität
und intelligente Datenübertragung
aus. Da es mit nur einer zusätzlichen
Ader in der Netzspannungsleitung
auskommt, gestaltet sich die
Installation sehr übersichtlich
und dem Installateur bleibt
mehr Zeit für die Konfiguration.
Dass er die eigentlich gar
nicht braucht, liegt an der
einfach zu bedienenden LCN-PRO.
Sie bietet Funktionen zum
Einrichten von vordefinierten
Modulparametrierungen, die
sich mit einem Mausklick wiederverwenden
lassen. Idealerweise sollte
die Software auf einem Laptop
oder Notebook mit Windows
2000, XP oder Vista installiert
werden. Ein Pentium-II- oder
ein vergleichbarer Rechner
mit 400 Mhz Taktfrequenz und
64 MB Arbeitsspeicher genügt.
Um den Rechner an das PC-Koppelmodul
LCN-PK einer LCN-Anlage anzuschließen,
sollte er mit einer seriellen
Schnittstelle RS-232 ausgestattet
sein. Alternativ können
auch ein kompatibler USB-RS-232-Adapter
oder eine PCMCIA-Karte verwenden
werden.
Einfache Installation
So einfach wie die Installation
der LCN-Hardware gestaltet
sich auch die Installation
der LCN-PRO. Das Programm
wird einfach auf die Festplatte
kopiert und mit ein paar Mausklicks
installiert. Beim ersten Aufruf
der Software muss nur noch
die Lizenznummer eingeben
werden. Zunächst fragt
das Programm, ob ein neues
Projekt erstellt oder ein
bereits bestehendes geöffnet
werden soll. Dabei ist es
egal, ob der Rechner mit einer
LCN-Anlage verbunden ist,
oder nicht. LCN-PRO kann sowohl
im Online- als auch im Offline-Betrieb
verwenden werden. So bietet
sich die Möglichkeit,
die LCN-Busmodule anhand der
Pläne offline im Büro
zu Parametrieren und die Einstellungen
dann einfach zu einem späteren
Zeitpunkt auf die LCN-Anlage
zu übertragen. LCN-Erfahrene
bezeichnen die Software daher
oft auch nur als »die
PRO«. Um die PRO online
zu verwenden, stehen weitere
Optionen zur Verfügung.
Für die direkte Verbindung
mit einer LCN-Anlage muss
nur die mit dem PC-Koppler
in der Anlage verbundene COM-Schnittstelle
auswählt werden. Beim
Einrichten der Kommunikation
kann man aber auch eine TCP/
IP-Verbindung aufbauen. Dazu
muss die zu bearbeitende LCN-Anlage
vor Ort mit einem Rechner
verbunden sein, auf dem die
Koppelsoftware LCN-PCHK installiert
und der Netzwerkzugang eingerichtet
ist. Wurde der Router entsprechend
konfiguriert, stehen alle
Möglichkeiten der Fernwartung
offen. Um den Zugriff auf
mehrere Systeme bei verschiedenen
Kunden zu erleichtern, kann
der Nutzer die passwortgeschützten
Zugangsdaten in Verbindungsprofilen
speichern. Ein paar Mausklicks
genügen dann, um die
Verbindung zu einer LCN-Anlage
aufzubauen. Noch bequemer
wird es, wenn die Verbindungseinstellungen
in die LCN-PRO-Startparameter
übernommen werden. Dazu
legt man einfach eine neue
Desktop-Verknüpfung für
die PRO an und erweitert den
Zielpfad mit den gewünschten
Verbindungsdaten. Das könnte
dann z. B. so aussehen: »C:\Programme\LCN-PRO
3\Lcnpro.exe«-d nutzer:passwort@localhost:4114«,
wobei der Eintrag nach -d
die Port-Parameter definiert.
Ein Doppelklick auf die Verknüpfung,
und der Anwender hat sofort
Zugriff auf die gewünschte
LCN-Anlage.
Schneller Überblick
Leicht verständliche Symbole,
die zudem farbig hervorgehoben
werden, kennzeichnen jederzeit
den aktuellen Status des geöffneten
Projektes und der vorhandenen
Module. Die Legende (s. Kasten
links) dient als Orientierungshilfe,
um den schnellen Überblick
zu erleichtern. Verschiedene
Fenster erleichtern die Arbeit.
So können Projekte schnell
per Drag & Drop zusammengestellt
werden, bevor es mit der Parametrierung
los geht. Im Hauptarbeitsbereich
stehen mehrere Registerkarten
zu Verfügung…
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